Firma Orient Kunst
Galerie


in Hittfeld und Jesteburg
              

Mehrdad Rakhshan
Orientteppich Sachverständiger und Gutachter
Bundesverband Freier Sachverständiger e.V. (BVFS)
Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg

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Kleiner Ratgeber für die sofortige Fleckenbehandlung bei Teppichen Ihr Teppichspezialist berät


 

Falls ihren Schmuckstücken etwas zustößt...

Was Sie außerdem wissen sollten!


 

Einige Schmutzstoffe (z.B. Kaffee) enthalten Farbstoffe, die eine dauerhafteVerfärbung der Fasern bewirken.

Lassen Sie sich auf keine Experimente ein!  Zufälliges Probieren kannzu irreparablen Schäden am Gewebe führen!

Manche Verschmutzungen erfordern eine professionelle Behandlung. Beauftragen Sie deshalb rechtzeitig ein professionelles Teppichreinigungsunternehmen.

In Ihren Teppichen sammelt sich über die Zeit hinweg permanent Schmutzund Staub an, der über den Flor bis hinunter ins Grundgewebe transportiert wird.

Aus diesem Grund alle 2 bis 4 Jahre sinnvoll, um Ihre Teppiche wiederaufzufrischen. Das erhält den Wert der Teppiche und die Lebensdauer steigt an.

Bei einem Wasserschaden ist schnelles Handeln gefragt. Ansonsten könnendie Farben "ausbluten". Durch eine professionelle Behandlung können hier weitere Schäden vermieden werden


 

Damit Ihre Teppiche lange erhalten bleiben!

Orientteppiche dürfen vom ersten Tag an gesaugt werden. Dabei ist zu beachten, dass mit demStrich gesaugt wird.

Bei regelmäßigen Gebrauch des Teppichs kann das Risiko eines Mottenbefalls durch Licht und frischer Luft reduziert werden. Einen dauerhaften Schutz bietet professionelle Teppichwäsche durch einen Mottenschutz.

Pflanzentöpfe gehören nicht auf einen Teppich. Durch die nach unten sickernde Feuchtigkeitwird das Grundgewebe morsch und brüchig.

Beschädigte Teppiche können vom Spezialisten fachgerecht repariert werden.

• Teppichpflegemittel aus der Werbung versuchen zwar viel, können aber nicht eineprofessionelle Wäsche vom Spezialisten ersetzen! Denn nur durch unddurch gewaschene Teppich sind frisch und sauber... 


 

 

Für den Fall der Fälle...

...Erste Hilfe bei Flecken auf Teppichen

                                                

Das Flecken ABC

Je länger Verschmutzungen auf einem Gewebe verbleiben, desto schlechtersind sie entfernbar. Deshalb: Entfernen Sie Kleckse und Reste sofort

Saugen Sie mit Küchenrollenpapier oder anderen Papiertüchern, bis Siekleine Rückstände mehr entfernen können.

Flüssige Substanzen immer abtupfen, niemals fest reiben!

Immer vom Rand zum Zentrum des Flecks arbeiten

Feste Substanzen können mit einem Löffel oder einem Spachtel entferntwerden (dabei bitte keine Messer oder Klingen verwenden)

Vermeiden Sie bitte scharfe Chemikalien, starke Reinigungsmittel, Reinigungsmittel mit optischem Aufheller, starkes Durchnässen oder intensives Reiben

Für häufig auftretende Flecken haben wir für Sie altbewährte Behandlungsmethoden zusammengestellt. Dabei können wir natürlichkeine Garantie für die Fleckenentfernung geben. Bitte testen Sie die Tipps zunächst an einer unauffälligen Stelle auf Verträglichkeitmit Farben und Fasern.

Alkohol: Verschmutzten Bereich mit einem mit lauwarmen Wasser getränkten Baumwolltuch behandeln

Auto-Öl: Zitronensaft mit Alkohol (Isopropylalkohol oder Spiritus) mischen undden Fleck damit abreiben. Mit Waschmittelschaum abtupfen. Oder Flecken ggf. mehrmals mit handelsüblichem Waschbenzin behandeln

Bier: Lauwarmes Wasser mit einem Zusatz von Feinwaschmittel und einem Spritzer Essig mischen. Mit einem feuchten Lappen die Stelle abtupfen.

Blut: Immer kalt behandeln! Fleck mit kohlensäurehaltigen Wassereinsprühen und mit einem saugfähigen Baumwolltuch abtupfen.

Cola-Getränke: Möglichst sofort lauwarmes Wasser mit einem weißen Baumwolltuch auftragen und abtupfen.

Ei, Eigelb: Immer kalt behandeln! Wie Blut.

Farbe: Flecken ggf. mehrmals mit handelsüblichen Waschbenzin behandeln.

Fette,Öle, Cremes:  Wie Auto-Öl

Fruchtsäfte: Wie Bier

Gras: Wie Auto-Öl, Waschmittelschaum

• Harz: Mit Terpentin lösen. 

Kaffee: Fleck sofort mit einem saugfähigen Baumwolltuch und warmen Wasser behandeln. Nicht eintrocknen lassen!


Lassen Sie Ihren Teppich in Ruhe

Das derälteste bekannte Teppich 3000 Jahre

überstand,dafür gab es viele kluge und wissenschaftliche

Erklärungen. Die einfachste: Man ließ ihn in Ruhe! Hierzulande werden die wenigsten Orientteppiche so alt, wie sie eigentlich werden

könnten. Nicht weil sie übermäßig strapaziert werden, denn davertragen sie schon eine Menge. Gute Orientteppiche brauchenZeit um zu reifen. Durch die Benutzung wird mit der leichten

Reibung der Oberfläche die Wolle immer mehr poliert, die Farben werdengedämpfter und der Flor erhält seine weiche Patina, was einer Schönheitspflege gleich kommt.

Zwei Dinge jedoch sind oft einige Nummern zu stark für den Orientteppich: Der Reinigungsdrang und die Reinigungsmittel. Tatsächlich werden die meisten Teppiche buchstäblichkaputt-gepflegt. Vielfach nach so genannten „Hausrezepten“, die im ersten Moment zwar erstaunlich gut wirken, aber auf lange Sichtum so betrüblicher nachwirken!

 

Service-

Kaufberatungen:

Unabhängigeund kostenfreie 

Teppich-Kaufberatung.

Feststellung der Preiswürdigkeit beim Kauf, 

Teppichreparaturen und Teppichwäsche.

Sie bekommen natürlich kompetente Beratung und sparen viel 

Zeit und Geld.

BeantwortenSie ein paar Fragen zu Ihren Wünschen und wir 

empfehlen Ihnen, das zu Ihren Ansprüchen am besten passende 

Produkt (Teppich).

Mitder Online-Kaufberatung finden Sie Ihr passendes Produkt 

schnell und zuverlässig. Ihre Bedürfnisse und Ansprüche 

stehen dabei selbstverständlich im Mittelpunkt.


 

 

Ein Teppich lebt so lange,
wiesein Material lebt Wer seinen Teppich lange erhalten will, mussalso immer darauf achten, dass das Material des Teppichs,
dieWolle nämlich, am Leben bleibt. Denn um lebende Wolle handeltes sich bei jedem echten und ehrlichen Orientteppich. Um Wolle die auch im verarbeiteten Zustand noch die gleichen Eigenschaften hat wieam lebenden Schaf. Die einzelnen Fasern sind elastisch, knickfest, unzerbrechlich und obendrein schmutzabweisend, weil ihrenatürliche Schmierung, das Wollfett, erhalten blieb. So langedieser Fett-Schmutzfilm intakt ist, lebt die Wolle. HundertJahre und länger. Aber jeder Fettverlust mindert die gutenWolleigenschaften.
Die Wolle verliert ihren Glanz, sie wird schmutzunempfindlich, filzig,spröde und brüchig. Sie stirbt. Und damit ist auch Ihr Teppicherledigt, unrettbar. Wer diese Zusammenhänge kennt, der mussvor
fettlösendenWasch- und Spülmitteln, vor Reinigungsschäumen
undalkoholischen Fleckenwasser nicht eigens gewarnt werden.


Wirgarantieren ihnen höchste Qualität


 

 

Was Ihr Teppich nicht mag


 

Sand & Schmutz

Mitden Schuhen auf den Teppich gebrachter Sand fällt ins Grundgewebedurch und wirkt zwischen den Knoten wie ein Mühlstein; dieWolle wird damit im Untergewebe übermäßig strapaziert undkann sich auflösen. Sand und Schmutz muss also ausgeklopft undherausgesaugt werden. Die regelmäßige

Pflegemit dem Staubsauger sollte in wöchentlichen, wenn notwendigauch öfteren Abständen geschehen. Es ist darauf zu achten,dass der Staubsauger nur in Strichrichtung über den Orientteppich geführt wird.

DasKlopfen sollte nur einmal jährlich erfolgen, entweder über derKlopfstange oder noch besser bei trockenem Frost auf Schnee,jedoch immer nur mit einem großflächigem Klopfer, nie mit einem

Stock. Bein Schnee klopfen ist unbedingt darauf zu achten, dass der Teppich nicht naß wird, also nur bei Frost und nicht beim Frühjahrsputz, wenn schon Tauwetter einsetzt. Auf dem Schnee oderauf der Stange wird der Teppich immer von seiner Rückseitegeklopft und anschließend von der Vorderseite gebürstet oder gesaugt.


 

Motten

Mottenschädenentstehen am leichtesten dann, wenn man sie am wenigsten erwartet. Die Teppichmotte liebt ein ruhiges Leben und suchtsich gern dort eine Stelle zur Eiablage, wo sich eine schöne Schicht Staub angesammelt hat. Die Teppiche im Gästezimmer, inZweit- oder Ferienwohnungen, die Teppiche einer

älterenPerson ohne Hilfe im Haushalt, aber auch Wandteppiche sind die Nächstliegenden Opfer. Ein Teppich, der täglich genutzt undregelmäßig gesaugt wird, ist gut geschützt. Solche Teppich brauchen auch nicht mit Chemikalien imprägniert werden.

Ein eingelagerter Teppich muss gegen Motten geschützt werden. Die altmodischen Mottenkugeln aus Naphtalin reichen dazu nicht aus. Am besten schützt reichlich Kampferpulver, dass in den eingerollten

Teppichgestreut wird.


 

Nässe & Feuchtigkeit

Jede Form von Nässe ist für Wolle, Baumwolle oder Seide schädlich. Bei länger einwirkender Feuchtigkeit werden alle diese Materialienmorsch und mürbe. Besondere gefährlich sind Bodenvasen oder Blumentöpfe, die direkt auf dem Teppich stehen. Sie geben die Feuchtigkeit nach unten ab. Teppiche mit Wollkette reagierenbesonders empfindlich auf Feuchtigkeit; sie führt zum Verziehen und damit zu Wellen. Teppiche gehören weder in feuchte Räume noch auf nasse Böden. Wird der Fußboden naß aufgewischt, darf der Teppich erst dann wieder aufgelegt werden, wenn der Boden vollkommen trocken ist.


 

Und wenn mal ein Eimer umkippt?

Das macht dem Teppich gar nichts. Die Nässe selbst

verträgter ohne weiteres. Nur länger anhaltende

Feuchtigkeit macht den Burschen muffig. Sorgen Sie

also dafür, dass er auch von unten Luft kriegt und

gründlich durch trocknen kann. Ist der ganze Teppich

patschnaß,zum Beispiel nach einem Rohrbruch oder

einerÜberschwemmung, dann gießen sie am Besten

gleichnoch ein paar Eimer klares Wasser hinterher,

damitsich das Bad lohnt. Lassen sie ihn dann über

eineglatte Stange gehängt, erst mal austropfen.


 

Die Trocknung

Trocknen aber sollte er am Boden, glatt ausgebreitet in einem gut gelüfteten Raum. Noch besser draußen auf Stein-, Zement- oder trockenem Sandboden. Flor nach unten, wenn die Sonne scheint;

denn im feuchten Zustand sind die Farben besonders lichtempfindlich.


 

 

Zum Schluss!


 

01- Kein Teppich sollte zu lange direktem

 Sonnenlicht ausgesetzt werden.



 

02- Vermeiden Sie es, kleine Teppiche

teilweise unter schwere Möbelstücke

zu legen!


 

03- Verwenden Sie bei unebenen

Böden, aber auch auf anderen

Untergründen, immer eine Unterlage.


 

04- Saugen Sie regelmäßig Staub,

ohne zu bürsten, zu klopfen 


 

05- Achten Sie dabei auf die Fransen.

Holen Sie einen Fachmann bei Beschädigungen.


 

06- Handeln Sie sofort wenn Flecken

entstehen.


 

07-Seien sie vorsichtig bei der Wahl

der Reinigungsfirma. Lassen Sie

sich nicht von „Spezialisten“ täuschen,

die einfach nur die Oberfläche

shampoonieren.


 

08- Eingelagerte Teppiche müssen

gegen Motten geschützt werden.


 

 

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Telefon: 04105 / 770 27 97   

Fax:        04105 / 770 27 99  

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